Migräne


Als Migräne bezeichnet man anfallsartig auftretende, pulsierende, oft halbseitige, periodisch wiederkehrende Kopfschmerzen, die mit Übelkeit und Erbrechen einhergehen. Häufig werden diese Kopfschmerzen auch von weiteren Symptomen begleitet - wie Schwindel, Flimmer- und Schleiersehen, Lärm- und Lichtempfindlichkeit. Seltener kommt es zu Geruchsempfindungen oder Geräuschwahrnehmung, ohne dass ein entsprechender äußerer Reiz vorliegt.

Der Begriff Migräne ist von dem französischen Wort migraine = Kopfschmerz abgeleitet. Aufgrund der Halbseitigkeit der Schmerzen verwendet man auch die griechische Bezeichnung Hemicranie = Kopfschmerz in einer Kopfhälfte.

Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen zwei Hauptformen, nämlich der Migräne ohne Aura, die früher auch als einfache oder common migraine bezeichnet wurde, sowie der Migräne mit Aura - früher klassische bzw. ophthalmische (Ophthalmologie = Augenheilkunde) Migräne - und einer Reihe von selteneren Unterformen.

Viele Migräne-Patienten leiden im Laufe ihres Lebens nicht ausschließlich an einer speziellen Form der Migräne, oft treten daneben auch Spannungskopfschmerzen auf oder eine Kombination verschiedener Kopfschmerztypen. Besonders selten ist es, dass ein Betroffener ausschließlich an einer Migräne mit Aura leidet.

Zirka 10 bis 15 Prozent der Migräniker erleben eine Aura zirka eine Stunde vor dem Einsatz der Kopfschmerzen. Diese Phase ist durch neurologische Störungen gekennzeichnet wie Sehstörungen, Gefühls- und Wahrnehmungsstörungen, Sprachstörungen, Lähmungen.

Entstehung
Die Ursachen der Migräne und die komplizierten Prozesse, die bei einer Schmerzattacke im Gehirn ablaufen, sind noch nicht im Detail bekannt. Grundsätzlich handelt es sich aber bei dieser Art von Kopfschmerz - nach Prof. Dr. Gerber, Präsident der European Headache Federation - um eine Störung des Gleichgewichtszustandes im Hirnstamm. Als Folge dieser Störung kommt es zu einer Entzündung von Blutgefäßen in der Dura (harte Hirnhaut), was den Schmerz auslöst.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist ein genetischer Faktor bei der Entstehung der Migräne anzunehmen. Erbe und Umwelt scheinen ungefähr zu gleichen Teilen beteiligt zu sein. Bei einer Sonderform der Migräne, der so genannten familiären hemiplegischen (Hemiplegie = vollständige Lähmung eines Körperteils) Migräne, ist das verantwortliche Gen bereits identifiziert, es liegt auf dem Chromosom 19.

Migräne ist eine organische Erkrankung. Sie ist kein psychisches oder psychosomatisches Leiden. Deshalb führen alle Mutmaßungen, es gebe eine bestimmte "Migränepersönlichkeit", in die Irre.

Als Ursache der Migräne wird eine Störung des Serotonin-Gleichgewichts angenommen. Serotonin ist ein Neurotransmitter (Hirnnerven-Botenstoff), der gespeichert und bei Reizung der Zelle freigesetzt wird. Serotonin erhöht die Durchlässigkeit der Blutgefäßwände im Gehirn. Treten bestimmte Substanzen aus dem Blutgefäß in das umgebende Gewebe, kann ein Schmerzreiz ausgelöst werden. Daneben löst Serotonin im Gehirn eine Gefäßverengung und außerhalb des Gehirns eine Gefäßerweiterung aus. Die Gefäßerweiterung im Magen-Darm-Trakt könnte für die Übelkeit und den Brechreiz, unter dem viele Migräniker leiden, verantwortlich sein.

Bei Migräne-Patienten ist die Reizverarbeitung im Gehirn beeinträchtigt. Sie reagieren deshalb auf Impulse vielfältiger Art besonders stark. Eine Reizüberflutung führt zu einer Migräneattacke.

Welcher Reiz allerdings zur Migräneattacke führt, ist von Patient zu Patient sehr unterschiedlich. Obwohl ein Großteil aller Migräne-Schmerzphasen ohne erkennbare äußere Umstände ausgelöst wird, sind doch einige Triggerfaktoren (Auslöser) bekannt:

- psychischer Stress, starke Gefühle
- gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus
- Jahreszeit, Wetter, Zeitverschiebung
- (Flacker-)Licht, Rauch, Lärm, Nackenmassage
- Genuss von Alkohol, Käse, Schokolade, Südfrüchte, Getreide-/Molkereiprodukte, Nitrite/Nitrate, Glutamat
- hormonelle Veränderungen (besonders Menstruationszyklus)
- Medikamente wie Nitroglycerin, Reserpin, Nifedipin, Dipyramidol, Östrogen, Anti-Baby-Pille

Risiko
In den Industrienationen erkranken 12%-16 % aller Menschen (6%-9 % der Männer und 16%-25 % der Frauen) an Migräne. Einige - vor allem amerikanische - Studien weisen darauf hin, dass die Krankheit besonders Menschen aus den gehobenen Einkommensschichten betrifft, andere Untersuchungen konnten allerdings diese Unterschiede nicht unterstreichen. Vermutlich ist die höhere Arztbesuchrate der besserverdienenden Amerikaner (im Vergleich zu den niedrigen Einkommensschichten) dafür verantwortlich, dass Migräne öfter diagnostiziert wurde.

Frauen leiden häufiger an Migräneattacken als Männer. Das durchschnittliche Verhältnis beträgt 3% - zu 1, wobei an Migräne ohne Aura fünfmal mehr Frauen als Männer erkranken. Lediglich bis zur Pubertät ist diese Kopfschmerzart bei Jungen und Mädchen gleich häufig. Frauen müssen mit längeren und intensiveren Attacken rechnen als Männer.

Bei einem Viertel der Patienten beginnt die Krankheit bereits vor dem 10. Lebensjahr, weniger als 10 % der Neuerkrankungen fallen in den Lebensabschnitt jenseits der 40. Bei den meisten Patienten tritt der erste Migräneanfall im zweiten bis dritten Lebensjahrzehnt ein.

30 % der Patienten, die bereits im Kindesalter zum Migräniker wurden, leiden ihr Leben lang unverändert intensiv an den Schmerzanfällen. Bei knapp der Hälfte dieser Patienten kommt es in der zweiten Lebenshälfte zu keinerlei Attacken mehr, bei 20 % treten diese Kopfschmerzen zeitweilig wieder auf.

Symptome
Eine Migräneattacke verläuft üblicherweise in mehreren Phasen:

Vorbotenphase:
Eine Migräneattacke kann sich bereits Stunden oder Tage vorher ankündigen. Oft registrieren die Betroffenen dies aber gar nicht. Die Symptome reichen von Reizbarkeit und Überaktivität einerseits bis zu Gleichgültigkeit und Depression andererseits. Weitere Störungen sind Licht- und Lärmempfindlichkeit, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Heißhunger, Durst oder Verstopfung.

Auraphase:
Eine Aura kommt bei rund 20 Prozent der Betroffenen vor. Sie kann begleitet sein von Sehstörungen bis zur vorübergehenden Erblindung eines Auges, Sprachstörungen, Lähmungen und Empfindungsstörungen. Viele Patienten berichten von Doppelbildern, Flimmern vor den Augen bzw. zackenförmigen Lichterscheinungen, die von der Mitte des Gesichtsfeldes nach außen wandern. Die Aura beginnt rund eine Stunde vor dem eigentlichen Migräneanfall. Sobald die Kopfschmerzen einsetzen, verschwinden diese Zeichen aber wieder.

Schmerzphase:
Man unterscheidet zwischen den Schmerzsymptomen (Symptome 1. Ordnung) und zusätzlichen Zeichen (Symptome 2. Ordnung):

Symptome 1. Ordnung:
Die Schmerzen sind
- anfallsartig
- halbseitig
- mäßig bis stark
- pulsierend oder pochend oder drückend oder bohrend.

Symptome 2. Ordnung:
- Die Schmerzen beginnen oft am Morgen,
- sie werden stärker bei Belastung
- dauern 4-72 Stunden,
- treten gehäuft innerhalb einer Familie auf und
- stehen möglicherweise im Zusammenhang mit Stress, Menstruation, Alkohol oder Veränderungen im Schlafrhythmus.
-
Die Schmerzsymptome können begleitet werden von:
- Aura,
- Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Harndrang,
- Empfindlichkeit bei Licht und Lärm,
- blasser Hautfarbe.

Rückbildungsphase:
Die Symptome verschwinden allmählich und dem Migräniker geht es zunehmend wieder besser.

Phasen zwischen den Attacken:
Sie dauern - je nach Anfallhäufigkeit - einige Tage bis Wochen. In der Regel kommt es zu einer bis vier Attacken im Monat.

Migräne bei Kindern:
Die Migränesymptome von Kindern unterscheiden sich teilweise von denen der Erwachsenen. Hinzu kommt, dass Kinder den Schmerzort oft nicht genau angeben können und den Schmerz nicht beschreiben können. Treten periodisch Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen auf, wird nicht selten fälschlicherweise der Blinddarm als vermeintlicher Übeltäter entfernt.

Migräne-Symptome bei Kindern:
- Der Kopfschmerz ist meistens nicht auf eine Kopfseite beschränkt, sondern betrifft beide Seiten und die Stirn.
- Die Attacken sind kürzer als bei Erwachsenen, sie dauern aber mindestens eine Stunde.
- Typische Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen können in seltenen Fällen auch ohne Kopfschmerzen auftreten.
- Bei manchen Kindern äußert sich die Migräne in Form von Schwindelattacken mit Übelkeit und Erbrechen.
- Neurologische Störungen können auch bei Kindern vorkommen. Die Kinder berichten von "phantastischen Bildern" (Alice im Wunderland-Syndrom).

Diagnose
Heute kennt man mehr als 165 unterschiedliche Kopfschmerzformen. Am häufigsten sind das neben der Migräne der Clusterkopfschmerz (sog. "Migräne der Männer"), der Spannungskopfschmerz und der Medikamentenkopfschmerz. Aber auch andere Krankheiten wie ein zu hoher Blutdruck, Blutarmut oder eine Fehlfunktion der Schilddrüse können sich durch Kopfschmerzen bemerkbar machen. Da die richtige Diagnose die wichtigste Voraussetzung für eine effektive Behandlung des Kopfschmerzes ist, sollte die erste Anlaufstelle der Hausarzt sein, weil der seine Patienten in der Regel am besten kennt. Gegebenenfalls kann dann eine Überweisung zum Spezialisten erfolgen.

Da es keine Laborbefunde gibt, mit denen man eine Migräne diagnostizieren kann, wird die Diagnose in erster Linie aufgrund eines Gespräches mit dem Patienten (Anamnese) gestellt. Antworten auf Fragen nach den Symptomen, der Schwere und der Häufigkeit der Attacken sowie nach begleitenden Symptomen und dem Medikamentenkonsum helfen dem Arzt, den Kopfschmerz zu identifizieren.
Die klinischen Befunde sind bei einem Migränepatienten meist unauffällig. Die meisten Patienten haben einen normalen bis leicht erniedrigten Blutdruck. Lediglich während einer schweren Attacke kann man eventuell ein steifes Genick beobachten (Meningismus). Auch empfindliche Stellen an der Halswirbelsäule (Irritationszonen) lassen sich möglicherweise ertasten.

Technische Diagnoseverfahren (Computertomographie, Kernspintomographie, Elektroenzephalogramm (EEG) oder Ultraschall) sind in erster Linie dann sinnvoll, wenn es einen begründeten Verdacht auf andere Ursachen des Kopfschmerzes gibt.

Man kann dem Arzt die Diagnose erleichtern, wenn ein Kopfschmerztagebuch geführt wird. Darin wird vermerkt, wann die Attacken auftreten, wie schwer sie sind und welche Begleitsymptome dem Kopfschmerzpatienten auffallen. Ebenso werden alle eingenommenen Medikamente ins Tagebuch eingetragen. Auch für die Behandlung ist das Schmerztagebuch ein wertvolles Hilfsmittel.


Behandlung
Die Migräne ist eine chronische Krankheit, sie ist nicht heilbar. Einmal erkannt, kann sie aber in den meisten Fällen gut behandelt werden. Eine Kombination von medikamentöser und nicht-medikamentöser Therapie bewährt sich bei den meisten Migränikern.

Therapie der Attacke:
Naht ein Migräneanfall sollten sich die Patienten in ein dunkles und ruhiges Zimmer zurückziehen. Hilfreich sind Schlaf und kalte Umschläge, oftmals auch eine sanfte Massage von Gesicht und Kopfhaut. Sind die Auslöser bekannt, sollten diese natürlich gemieden werden. Die meisten Migräne-Patienten kommen ohne eine medikamentöse Behandlung allerdings nicht aus. Dabei müssen sowohl der Schmerz als auch die Begleitsymptome medikamentös gemildert werden.

Bei leichten bis mittelschweren Attacken helfen Schmerzmittel oder cortisonfreie Rheumamittel. Acetylsalicylsäure (1000 Milligramm) als Brause- oder Kautablette, Ibuprofen (400 - 600 Milligramm) oder Paracetamol (1000 Milligramm) in Zäpfchenform sind Schmerzmittel der ersten Wahl. Gegen die Begleitsymptome ist es sinnvoll, ein Medikament (Antiemetikum) einzunehmen, das die Wirkstoffe Metoclopramid oder Domperidon enthält. Symptome wie Übelkeit und Erbrechen werden wirkungsvoll behandelt und die Magen-Darm-Bewegungen werden angeregt. Letzteres erleichtert auch die nachfolgende Aufnahme eines Schmerzmittels.

Bei mittelschweren bis schweren Attacken ist es erforderlich, spezielle Migränemedikamente einzunehmen. Als Akuttherapie werden Mutterkornalkaloide (Ergotamin oder Dihydroergotamin) eingesetzt, die allerdings den Nachteil haben, nicht zu jedem Zeitpunkt innerhalb einer Attacke wirksam zu sein. Daneben haben sie keinen positiven Einfluss auf Übelkeit und Erbrechen, im Gegenteil: Diese Begleitstörungen können sogar verstärkt werden.

Heute behandelt man schwerere Migräneattacken in erster Linie mit Triptanen, Anfang der 90er Jahre wurde als erster Vertreter dieser Substanzklasse Sumatriptan zugelassen. Mittlerweile gibt es vier weitere Triptane. Es hat sich gezeigt, dass diese Substanzen bei akuten Migräneattacken wirksamer als andere Medikamente sind: Innerhalb von zwei Stunden sind 30 % der Patienten kopfschmerzfrei, bei 70 % haben sich die Schmerzen deutlich verringert. Da auch diese neueren Medikamente zur Migränetherapie auf Dauer Kopfschmerzen verursachen können, sollte man sie aber höchstens an zehn Tagen pro Monat einnehmen.

Bei der Migräne-Therapie mit Triptanen muss man allerdings mit Nebenwirkungen wie Engegefühl in der Brust und Empfindungsstörungen an Armen und Beinen rechnen. Zudem kann bei langdauernden Attacken auch nach der Einnahme des Medikamentes der Kopfschmerz wiederkehren. Es ist dann eine weitere Dosis erforderlich. Patienten mit Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen wie Angina pectoris, überstandenem Herzinfarkt oder Schlaganfall (auch Schlaganfall-Risiko) sollten nicht mit Triptanen behandelt werden.

Die Dosierung und auch die Darreichungsformen (Tablette, Zäpfchen, Nasenspray, Injektionslösung) können so auf die Bedürfnisse des einzelnen Patienten zugeschnitten werden, dass es möglich ist, die Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten.

Vorbeugung
Da die Entstehung der Migräne noch nicht hinreichend erforscht ist, sind Präventionsmaßnahmen im eigentlichen Sinne nicht durchführbar. Allerdings gibt es Möglichkeiten, die Häufigkeit und die Schwere von Migräneattacken im Vorfeld zu beeinflussen.

Sind die Auslöser bekannt, ist es für die Vorbeugung vorrangig, diese zu vermeiden. Ein ausgeglichener Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung und Stressvermeidung wirkt sich zudem positiv auf die Anfallhäufigkeit aus, verbessert die Befindlichkeit und verringert den Anteil der notwenigen Medikamente an der Schmerztherapie. Auch Entspannungsübungen oder das Anwenden erlernter Stress- und Schmerzbewältigungstechniken erleichtern das Leben des Migränikers.

Eine medikamentöse Prophylaxe hat das Ziel, Dauer, Häufigkeit und Schwere von Anfällen zu reduzieren. Bei besonders geplagten Betroffenen (mehr als drei Attacken pro Monat, sehr starke Schmerzen und zu viele Nebenwirkungen bei der Akutbehandlung) ist eine solche Therapie sinnvoll.

Behandelt wird unter anderem mit bestimmten Betablockern (Metoprolol, Propanolol) oder Kalzium-Antagonisten (Flunarizin). Der Patient muss allerdings Geduld haben, denn es kann bis zu drei Monate dauern, bis eine solche Vorbeugung durch Medikamente wirkt. Auch die Nebenwirkungen dieser Substanzen - Müdigkeit, Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden - muss man eventuell in Kauf nehmen.

Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft hat zehn Tipps für Migräne-Patienten zusammengestellt:

1. Behalten Sie Ihren Schlaf-Wachrhythmus bei!
Dies gilt vor allem auch am Wochenende. Denn Änderungen können eine Attacke auslösen.
2. Meiden Sie Ihre persönlichen Migräne-Auslöser!
Vermutlich wissen Sie selbst am besten, wodurch Ihre Attacken ausgelöst werden - meiden Sie daher solche Störfaktoren, wie zu viel Käse, Schokolade, Alkohol, Nikotin. Das ist nicht nur gut für den Kopf, sondern auch insgesamt besser für Ihre Gesundheit.
3. Meiden Sie Saunabesuche!
Die starken Temperaturschwankungen können eine Attacke auslösen.
4. Treiben Sie Sport!
Joggen Sie oder gehen Sie spazieren, radeln oder schwimmen Sie. Das hilft beim Entspannen und beugt Attacken vor.
5. Hetzen Sie nicht in den Urlaub!
Warum soll man sofort am Abend des letzten Arbeitstages mit vielen anderen auf der Autobahn gleichzeitig gen Süden rasen? Gönnen Sie sich einen kleinen "Vorurlaub", in dem Sie in aller Ruhe Ihre Koffer packen und alle notwendigen Vorbereitungen treffen. Ihr Kopf wird es Ihnen danken.
6. Planen Sie Ihren Tagesablauf!
Planen Sie nur die Dinge ein, die Sie wirklich an einem Tag schaffen können - und das geht nur mit etwas Vorbereitung.
7. Lernen Sie "Nein" sagen!
Lassen Sie sich nicht zu Dingen drängen, die Sie nicht tun wollen. Das bringt Sie nur unnötig in Stress.
8. Seien Sie kein Prinzipienreiter!
Prinzipien mögen zwar hin und wieder sinnvoll sein oder Ihnen helfen - aber Sie sollten öfters mal Fünfe gerade sein lassen.
9. Bitte keinen 48-Stunden-Tag!
Überfordern Sie sich nicht! Lassen Sie die Dinge einfach liegen, wenn Sie Ihnen zu viel werden. Nicht: was Du heute kannst besorgen..., sondern: Morgen ist auch noch ein Tag!
10. Bitte mehr genießen...
Dazu bedarf es keiner Erklärung, denn - Sie leben nur einmal!